Musikalische Bildung ist mehr als Noten lernen – sie verbindet, stärkt und gestaltet Gesellschaft. Genau darum ging es beim Kongress des Deutschen Musikrats Ende März 2026 an der Universität der Künste Berlin, und Musaik war dabei!
Worum ging es beim Kongress?
Über ein Fünftel der Menschen in Deutschland musiziert aktiv. Der Kongress nahm das zum Anlass, um gemeinsam mit Akteur:innen aus ganz Deutschland das Bewusstsein für das zu schärfen, was musikalische Bildung wirklich leistet: Sie stärkt Demokratiebewusstsein, Diversität, transkulturelles Verständnis und soziale Bindungen. Zwei Tage lang tauschten sich Musikpädagog:innen, Wissenschaftler:innen, Vertreter:innen von Hochschulen, Kommunen und freien Initiativen darüber aus, wie das gesamte Ökosystem Musik gestärkt werden kann.
Was haben wir dort gemacht?
Musaik-Gründerin Luise war gemeinsam mit Nomi vor Ort und hat unser Projekt im Rahmen einer Posterpräsentation vorgestellt. Anhand des Plakats erläuterte sie unsere methodische und didaktische Arbeitsweise – und machte damit sichtbar, wie Musaik die Ziele des Kongresses mit Leben füllt: grenzenlos musizieren, Menschen zusammenbringen, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.
Was nehmen wir mit?
Es war inspirierend zu erleben, wie viele Menschen bundesweit an ähnlichen Fragen arbeiten und wie viel Energie in diesem Feld steckt. Der Kongress hat uns bestätigt, dass das, was wir täglich
mit unserer Arbeit leisten, Teil einer größeren Bewegung ist und einen großen gesellschaftlichen Mehrwert hat. Es tat gut, sich mit Menschen auszutauschen, die dieselbe Leidenschaft teilen und
sich gegenseitig zu unterstützen.
Wir möchten in der Zukunft gern intensiver mit anderen sozialen Musikprojekten in Kontakt kommen, um uns auch auf fachlicher Ebene mehr auszutauschen.
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